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Arzneimittelfälschungen: Den Fälschern das Handwerk legen |
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Geschrieben von: Abteilung Kommunikation
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Mittwoch, 08. September 2010 um 12:15 Uhr |
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Wien (pts/08.09.2010/11:15) - Pharmaunternehmen arbeiten mit Hochdruck daran, Arzneimittel fälschungssicher zu machen. Inzwischen wird für Arzneimittel und deren Verpackung eine Vielzahl von sichtbaren und verdeckten technischen Maßnahmen eingesetzt, mit denen sich ein Original klar von einer Fälschung unterscheiden lässt. Dazu gehören zum Beispiel Hologramme, Wasserzeichen, farbwechselnde Tinten, Mikrozeichen, irisierende Oberflächen, reflektierende oder fluoreszierende Pigmente, Mikrofasern oder DNA-Etiketten. Pharmig-Generalsekretär Jan Oliver Huber warnt davor, Arzneimittel aus dem Internet zu bestellen: "Im Internet gibt es keinen Schutz vor gefährlichen Fälschungen. Die Patienten müssen wissen, dass es gefährlich ist, Arzneimittel im Internet zu bestellen." |
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Vitamine aus dem Plastikröhrchen - Mittel zur Nahrungsergänzung sind mit Vorsicht zu genießen - Deutsche geben jährlich etwa 1,3 Milliarden Euro für die Präparate aus - Einnahme birgt gesundheitliche Risiken |
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Mittwoch, 08. September 2010 um 12:05 Uhr |
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Hamburg (ots) - 1,3 Milliarden Euro geben die Deutschen jedes Jahr für Vitamine, Mineralstoffe oder Enzyme zur Nahrungsergänzung aus. Von Magnesium, Zink über Vitamin A bis E gibt es mittlerweile sämtliche Nährstoffe abgepackt zu kaufen. Sie versprechen gesteigertes Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit sowie den Schutz vor Erkrankungen. Allerdings ist die tatsächliche Wirksamkeit in der Regel gering. "Pillen, Kapseln und Säfte ersetzen keineswegs eine ausgewogene Ernährung", warnt Frank Grunwald, Gesundheitsexperte beim Deutschen Ring. "Wer die Produkte zu hoch dosiert oder falsch anwendet, setzt sogar seine Gesundheit aufs Spiel." |
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Das Workout für zu Hause - entwickelt von Stefanie Graf |
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Mittwoch, 08. September 2010 um 12:05 Uhr |
Hamburg (ots) - 8. September 2010. Sie möchten sich und Ihrem Körper mal wieder etwas Gutes tun, haben aber nicht viel Zeit dafür? Dann ist das neue BRIGITTE-Zirkeltraining genau das richtige. Gemeinsam mit den Experten der Fitnesskette "Mrs.Sporty" präsentiert BRIGITTE in ihrer aktuellen Ausgabe (ab heute im Handel) ein effektives Trainingsprogramm, das rundum fit macht und dabei wenig Zeit und Aufwand erfordert. |
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Von der Selbständigkeit überfordert / Wenn chronisch kranke Jugendliche erwachsen werden, vernachlässigen sie häufig ihre Therapie |
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Mittwoch, 08. September 2010 um 09:15 Uhr |
Baierbrunn (ots) - Einen bedenklichen Bruch im Umgang mit ihrer Krankheit gibt es bei vielen chronisch kranken Jugendlichen, wenn sie ins Erwachsenenalter kommen. Professor Walter Burger, Leiter des Diabetes-Zentrums für Kinder und Jugendliche der DRK-Kliniken in Berlin, kennt viele Patienten mit Typ-1-Diabetes, die bis zum 18. Lebensjahr eine gute medizinische Behandlung erhalten hatten. "Beim Wechsel in die Erwachsenenmedizin driften viele aber ab und tauchen dann erst Jahre später wieder beim Diabetologen auf, etwa weil sie ein taubes Gefühl in den Füßen haben oder nicht mehr richtig sehen können", sagt er in der "Apotheken Umschau". Ähnliches gebe bei Patienten mit anderen chronischen Erkrankungen. "Die Jugendlichen erleben den Übergang in die Erwachsenenmedizin oft als großen Schock, zumal er in einer Lebensphase geschieht, in der sich auch sonst viel ändert." Weil die Patienten für diesen Übergang einen erhöhten Beratungsbedarf haben, hat Burger gemeinsam mit mehreren Partnern in Berlin ein Programm entwickelt, in dem die Heranwachsenden von einem Fallmanager begleitet werden. Er sorgt für eine gute Zusammenarbeit des bisherigen und zukünftigen Arztes, hilft bei Versicherungsangelegenheiten sowie Berufsfindung und stellt bei Bedarf auch Kontakte zu Sozialarbeitern oder Psychologen her. |
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Cristóbal Gálvez Moreno von "Room2012" litt an Tinnitus (Ohrensausen) |
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Geschrieben von: Abt. Beratungsservice
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Mittwoch, 08. September 2010 um 08:15 Uhr |
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Hessen (pts/08.09.2010/07:15) - "Seit meinem 16 Lebensjahr, leide ich an Tinnitus und hatte mich eigentlich schon mit dem ständigen Geräusch in meinem Ohr abgefunden, bis ich die Softlasertherapie ausprobierte." |
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